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Kontakt:

 

Heilpraktikerin

Heike Karwasz

Kirchstraße 30

 

45699 Herten

 

Tel: 02366-377 82

 

 

 

 

Dunkelfelddiagnostik

 

Die Dunkelfelddiagnostik ist ein alternatives Verfahren, mit dem ein Tropfen vitales, d.h. lebendiges Blut unter einem speziellen Mikroskop untersucht wird und damit beispielsweise „Verschlackungen“ und „Übersäuerung“ im Milieu sichtbar macht. Mediziner sprechen dabei vom „Zustand der allgemeinen Stoffwechsellage“. Die anschließende Therapie kann sehr individuell und gezielt eingesetzt werden, um die Fähigkeit zur Selbstregulation (wieder) herzustellen und damit Selbstheilung zu unterstützen und nachhaltig gesund zu bleiben.

Ein Tropfen Blut als „Fenster“ zum Stoffwechsel
Bei der Dunkelfelddiagnostik nimmt die Heilpraktikerin ihrem Patienten nur einen Tropfen Blut aus der Fingerbeere ab, um es direkt mit ihrem Mikroskop zu untersuchen. Dieses ist mit einem sogenannten Dunkelfeld-Kondensor ausgestattet und gibt damit den Blick auf Erscheinungen im Blut frei, die bei der Hellfeldmikroskopie nicht sichtbar würden. Die Metapher des Himmels bei Tag oder in der Nacht wird häufig zur Beschreibung des Unterschiedes der beiden Verfahren herangezogen: Sehen wir den klaren Himmel im Dunkel der Nacht übersät mit leuchtenden Sternen, bleiben uns dieselben Himmelskörper bei Helligkeit meist verborgen. Dennoch existieren sie auch tagsüber zweifelsfrei weiter.

Die Tatsache, dass der untersuchte Blutstropfen dem Körper eben frisch entnommen und unverändert (z.B. ungefärbt) betrachtet werden kann, eröffnet einen unverfälschten Blick ins akute Geschehen. Sichtbar werden u.a. rote und weiße Blutkörperchen, Bluteiweiße, manche Gerinnungsstoffe und Mikroorganismen. Beurteilt werden können Sauerstoffversorgung, Blutfließfähigkeit, Fettstoffwechsel, Aktivität des Immunsystems sowie der Belastungsgrad mit Mikroorganismen oder Schwermetallen. Außerdem gibt es Hinweise auf die Qualität der Tätigkeiten zentraler Stoffwechselorgane, insbesondere von Darm, Nieren, Leber, Pankreas und Schilddrüse. Der alleinige Blick ins Blut erlaubt dagegen nicht eine namentliche Diagnose bestimmter Erkrankungen, wie z.B. Brustkrebs, Hausstauballergien oder Leberzirrhose. Hinweise auf chronische Prozesse, Entzündungen, Autoimmunreaktionen, Blutbildungsstörungen o.ä. können jedoch frühzeitig Störungen anmelden oder einen Verdacht erhärten, der dann durch Nachfragen und mit weiteren Diagnoseverfahren abzusichern ist. Auch psychische Belastungen haben Einfluss auf das Blutbild und werden berücksichtigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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